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Achtung! Gefälschte Postkarten

Neuerdings werden Benachrichtigungs-Mails für Postkarten verschickt, die gar keine sind. In Wirklichkeit versteckt sich hinter dem Abruf-Link eine pornographische Seite oder eine Dialer*-Seite.

Auf den ersten Blick ist eine solche Postkarten-Mail gar nicht von einer echten zu unterscheiden, wie folgende gefälschte Postkarten-Mail zeigt:

Sie haben eine Grusskarte erhalten!

Hier können Sie ihre Grusskarte betrachten: Meine Karte anzeigen

Aus technischen Gründen müssen wir die Grusskarte nach 30 Tagen löschen.

Ihr Grusskarten-Team

Ein weiteres Beispiel einer gefälschten Postkarte:

Sie haben eine Grusskarte erhalten

Klicken Sie hier:http://mystuffx.tripod.com.br/karte.txt?id=lady um
ihre Grusskarte zu lesen.

Aus technischen Gründen müssen wir die Grusskarte
nach 30 Tagen löschen.

Ihr kostenloses
Grußkarten-Team

Wie kann ich eine gefälschte Postkarte erkennen?

Suspekter Link

Zunächst einmal kann der Link zur eigentlichen Postkarte suspekt sein. Normalerweise werden digitale Postkarten immer über einen speziellen Link aufgerufen. Dieser Link enthält dann einene spezielle Nummer, welche die Postkarte identifiziert. Bei uns sieht ein solcher Link folgendermassen aus:

http://www.guweb.com/cgi-bin/postcard?getcard=123456789012

Alternativ kann auch nur ein einfacher Link (ohne Nummer) enthalten sein und die Nummer wird getrennt genannt (d.h. man muss sie beim Aufrufen der Seite selbst eingeben).

Doch auch gefälschte Postkarten können eine vermeintlich gültige Adresse enthalten, wie folgendes Beispiel zeigt:

http://grusskarten.tripod.com.br/index.txt?id=281

Hier fällt zunächst die Endung ".txt" auf (äusserst ungewöhnlich), auch die Nummer ist sehr kurz (nur drei Stellen).

Absender und Empfänger

Kontrollieren Sie den Namen und die E-Mail Adresse des angegebenen Absenders und Empfängers. Sind Ihnen die Namen bekannt? Ist die Adresse gültig?

E-Mail Programm des Absenders

In den meisten E-Mails, welche von einem normalen E-Mail Programm verschickt werden wird in den Header-Daten der Name des E-Mail Programms angegeben. Manche E-Mail Programme können diese Information wiederum anzeigen. Im Falle unseres Beispiels war dies z.B. "Microsoft Outlook" (ein E-Mail Programm, welches aufgrund seiner Verbreitung und Architektur sehr gerne von Viren missbraucht wird). Richtige Postkarten-Mails werden nicht über MS Outlook verschickt, sondern über spezielle Server-Software. Bei www.guweb.com wird gar kein E-Mail Programm angegeben. Man kann deshalb vermuten, dass es sich bei der gefälschten Postkarte um das Produkt eines Virus handelt.

Muss ich nun jede E-Mail genau kontrollieren?

Man muss nicht übervorsichtig jede E-Mail, die man erhält, in allen Details genau durchkontrollieren. Es reicht, wenn ein erster Verdacht genauer untersucht wird - besonders wenn der Postkarten-Service nicht bekannt ist (bei unseren Postkarten führt der Link immer auf www.guweb.com).

Leider werden die verschiedenen Dienste und das Vertrauen der Nutzer auch im Internet immer mehr missbraucht. Wir erhalten täglich eine Vielzahl an Viren und Werbe-Mails an unsere E-Mail Adressen, da unsere Adressen natürlich aufgrund der hohen Nutzung unserer Dienste entsprechend bekannt sind und von Viren leicht aufgegriffen werden.

Jeder Internet-Nutzer sollte allgemein die verschiedenen Möglichkeiten, die das Internet bietet, mit Vorsicht geniessen. Gerade E-Mails, welche viele als sicheres Kommunikationsmittel sehen, können auf verblüffend einfache Weise gefälscht werden.

Umsomehr freut es uns, wenn gegen Missbrauch effektiv vorgegangen wird. Bei der Untersuchung einer gefälschten Postkarte hat sich nämlich herausgestellt, dass die verlinkte Seite bereits von der BSA vom Netz genommen wurde (auch wenn dies nur ein Tropfen auf den heissen Stein ist).

 

* mit sog. "Dialern" wird der Online-Zugang so umkonfiguriert, dass die Einwahl ins Internet über eine kostenpflichtige Telefonnummer erfolgt.